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...Befahrungen.
 Die Daten einer erneuten Messbefahrung im Juni 1993 konnten noch nicht genauer ausgewertet werden, stützen aber nach der ersten Durchsicht die hier genannten Aussagen.
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...statt
 1997 wurden von der Speleogruppe '86 Traceruntersuchungen durchgeführt, deren Ergebnisse die bisherigen Vermutungen bestätigen (PAPENDICK 1998).
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KYRLE (1923: 218) belegt die Bewegung der Höhlenwetter mit dem Begriff Wetterwechsel im Sinne von Wetteraustausch. Leider birgt diese Definition die Gefahr in sich, dass eine sinngemäße Verwechslung mit dem Terminus Wetterumkehr (Wechsel der Bewegungsrichtung) nicht ausgeschlossen werden kann. Diese Bezeichnung sollte daher nicht mehr verwendet und durch Wetterführung ersetzt werden.
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...ist
 Natürlich endet die innere Luftsäule nicht an der oberen Tagöffnung bei 1600 m ü. NN, sondern sie setzt sich mit erheblich anderen Eigenschaften bis zur fließenden Grenze der Erdatmosphäre fort. Das gleiche gilt für die äußere Säule. Daraus folgt, dass die überstehenden Teile beider Säulen (weitestgehend) gleiche Eigenschaften haben und sich in ihrer Wirkung gegenseitig aufheben. Folglich sind sie nicht zu berücksichtigen, zumal nur die Druckdifferenzen eine Rolle spielen (vgl. WIGLEY & BROWN 1976: 331).
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...(Gaudischluf)
 Bezogen auf den Gangquerschnitt entspricht dies einem Luftdurchsatz von 45#45 .
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...Prozent
 Zwischen e, E und U besteht der Zusammenhang 52#52. Es wurde mit einem Thermometer die Temperatur 34#34= 20 °C und mit einem Hygrometer die relative Feuchte U = 70 % gemessen. Aus einer Tabelle lässt sich entnehmen, dass [E] bei 20 °C 2337 Pa beträgt. [e], der tatsächlich herrschende Dampfdruck, beträgt nur 70 % von [E], d.h. 1635 Pa. [a] ist ebenfalls nur 70 % des tabellarischen Wertes von 53#53, d.h. 54#54.


Daraus folgt aber auch, dass bei der Abkühlung der zunächst 20 °C warmen Luft eine Temperatur erreicht wird, bei der die relative Feuchte [U] 100 % beträgt, d.h. [e] = [E] = 1636 Pa. Dies ist bei etwa 14,2 °C der Fall.

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...erwarten
 Nach der hydrostatischen Grundgleichung entspricht diese Druckdifferenz einem (vorgetäuschten) Höhenunterschied von rund 12 m, d.h. der Höhlenwind ist in der Lage, barometrische Höhenbestimmungen zu verfälschen!
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